Schulhausordnung der Katholischen Schule Herz Jesu  
        
  Miteinander leben
Miteinander lernen
Miteinander glauben - mit dem Herzen sehen
 
      
  Damit dies gelingt und sich alle, Kinder und Erwachsene, an unserer Schule wohl fühlen, werde ich dafür auch etwas tun.  
  Ich schließe niemanden aus.  
  Ich begegne jedem höflich und freundlich und ich grüße und sage selbstverständlich „Danke“, „Bitte“, und „Entschuldigung“.  
  Ich mache mich über niemanden lustig.  
  Ich gebrauche keine schlimmen Ausdrücke.  
  Ich tue niemandem weh, weder körperlich noch mit Worten.  
  Ich helfe, wenn jemand meine Hilfe braucht und schaue nicht weg, wenn jemandem Unrecht geschieht.  
  Ich schenke einem Störenfried keine Anerkennung. Wenn er nicht aufhört, sage ich es der Lehrerin. Das ist kein Petzen.  
  Ich gehe sorgsam mit unserer Schulhauseinrichtung um und achte auf das Eigentum meiner Mitschüler.  
  Ich schone die Natur auf dem Schulgelände und in der Schulumgebung.  
  Ich halte mich an die zu Beginn des Schuljahres festgelegten Klassenregeln.  
  Ich verhalte mich auch außerhalb des Schulgeländes rücksichtsvoll und respektvoll.  
       
  Die Schule ist ab 7.20 Uhr geöffnet.
Um 8.05 Uhr wird der Haupteingang geschlossen. Eltern und schulfremde Personen melden sich im Sekretariat.
 
       
  siehe Unterrichtszeiten  
       
  Verhalten in der Schule  
  Schüler, Lehrkräfte und Erzieher erscheinen pünktlich zum Unterricht bzw. an ihrem Einsatzort.
Die Schüler hinterlassen die Klassen- und Fachräume in ordentlichem Zustand.
Für jeden Fachraum besteht jeweils eine eigene Raumordnung.
Die Klassenräume werden von den Schülern nach Beendigung des Unterrichts gefegt, der Müll entsorgt, die Tafel geputzt.
Die Schüler bewegen sich im Schulhaus leise, langsam und ohne zu drängeln.
Während der Unterrichtszeit sind Handys und andere elektronische Geräte ausgeschaltet.
Die Schüler schieben ihre Fahrräder zu den vorgesehenen Plätzen und schließen sie selbst ab.
 
       
  Pausenordnung  
  In der ersten großen Pause können die Schüler der 4. – 6. Klassen entscheiden, ob sie die Pause im Klassenraum oder auf dem Schulhof verbringen möchten. In der zweiten großen Pause gehen alle Schüler auf den Schulhof.
Verbringen die Schüler die erste große Pause im Klassenraum, beschäftigen sie sich mit ruhigen Spielen, Büchern oder miteinander im Gespräch.
Entscheidet sich nur ein Schüler einer Klassengemeinschaft im Haus zu bleiben, geht er in die Parallelklasse.
In den Regenpausen führt der Lehrer bzw. Erzieher Aufsicht, der in der vorigen Unterrichtsstunde in der Klasse war.
In den Regenpausen dürfen Kinder, die im Besitz des Internetführerscheins sind, in den Computerraum. Aufsicht führen die Lehrkräfte aus dem 2. Obergeschoss.
Die Schüler der 1. -3. Klassen verbringen beide Pausen auf dem Schulhof.
Konfliktlotsen werden in der Ausführung ihrer Aufgaben respektiert und unterstützt.
Die Schüler halten sich an die festgelegten Grenzen des Schulhofes.
Das eingezäunte Spielgelände ist für die Schüler der 1. und 2. Klassen reserviert.
Die Schüler gefährden sich und andere nicht durch unsachgemäße Nutzung der Spielanlagen und durch unmäßiges Toben.
An den Spielgeräten halten die Schüler Abstand und wechseln sich ab.
Die Sprunggrube wird nicht betreten.
Die Schüler halten sich nicht hinter den Hecken auf.
Das Fußballspielen während der Pausen ist verboten!
Im Winter werden keine Schneebälle geworfen.
 
       
  Sportunterricht  
  Die Schüler betreten nur nach Erlaubnis durch den Sportlehrer die Umkleideräume und die Turnhalle.
Es dürfen in der Turnhalle nur Gymnastikschuhe oder Turnschuhe benutzt werden, die nicht als Straßenschuhe verwendet werden.
Alle Schmuckgegenstände sind aus Sicherheitsgründen abzulegen. Lange Haare sollen zusammengebunden werden.
Gesundheitliche und körperliche Beeinträchtigungen eines Schülers sind dem Sportlehrer mitzuteilen.
Sportbefreiung heißt nicht Unterrichtsbefreiung.
 
       
  Medien  
  Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft gehen sorgsam mit den Medien um. Der Computerraum wird nur mit Erlaubnis eines Lehrers benutzt. Der selbständige Zugang zum Internet ist gestattet, wenn der Schüler den Internet-Führerschein besitzt. Dieser wird nach einer Schulung erworben.  
       
  Sanktionen  
  Verstöße gegen diese Schulhausordnung werden zunächst in einem Gespräch geklärt. Gegebenenfalls werden pädagogisch sinnvolle Maßnahmen ergriffen, die das Regelbewusstsein stärken.  
       
  Wichtige Hinweise für die Eltern  
  Eltern und Schule arbeiten vertrauensvoll zusammen. Für Ideen und Mithilfe sind wir jederzeit dankbar.  
  Als Eltern sind Sie dafür verantwortlich, dass Ihr Kind pünktlich zum Unterricht kommt.
Schicken Sie es so von zu Hause los, dass es 5 – 10 Minuten vor Unterrichtsbeginn am Schulhaus eintrifft.
 
  Der Schulweg ist für die Entwicklung Ihres Kindes von großer Bedeutung. Sollten Sie Ihr Kind ausnahmsweise mit dem Auto zur Schule bringen, halten Sie sich bitte an den Schulwegeplan und fahren Sie bitte nicht in die Insterburgallee. Das gilt auch beim Abholen Ihres Kindes. Ihr Kind betritt und verlässt das Schulgelände nur durch die Tore.  
  Ihr Kind sollte erst nach bestandener Radfahrprüfung mit dem Fahrrad zur Schule kommen. Allerdings tragen Sie die alleinige Verantwortung. Inliner, Skateboards, Cityroller u. Ä. sind auf dem Schulgelände nicht erlaubt.  
  Sollte Ihr Kind krank sein, bitten wir Sie, es ab 8.00 Uhr telefonisch im Sekretariat zu entschuldigen. Eine schriftliche Entschuldigung reichen Sie bitte nach.  
  Eine Beurlaubung vom Unterricht kann nur aus triftigen Gründen erfolgen; für eine Stunde beim entsprechenden Lehrer, für bis zu drei Tagen beim Klassenlehrer, darüber hinaus schriftlich bei der Schulleitung. Beurlaubungen im Zusammenhang mit den Ferien werden nicht genehmigt.  
  Ausgeliehene Schulbücher müssen mit entfernbaren Schutzumschlägen eingebunden werden. Bei unpfleglicher Behandlung der Bücher behält sich die Schule Schadensersatzansprüche vor.  
  Liegengebliebene Kleidungsstücke, Turnbeutel u. Ä. werden in der Fundkiste gesammelt. Gefundene Wertsachen (Schlüssel, Schmuck, Geld) werden im Sekretariat abgegeben.  
  Eltern halten sich nicht dauerhaft im Schulgebäude auf.
Das Schulgebäude ist der Lebensraum der Kinder und nicht der Eltern.
 
  Wenn Sie eine Lehrerin oder einen Lehrer sprechen möchten, vereinbaren Sie bitte einen Termin mit ihr oder mit ihm.  
  Holen Sie Ihr Kind erst nach Schulschluss ab oder nach dem Ende der Betreuungszeit.  
  Förderunterricht ist eine verpflichtende Unterrichtsveranstaltung. Wenn Ihr Kind an einer Arbeitsgemeinschaft teilnimmt, ist eine regelmäßige Teilnahme selbstverständlich.  
      
  Berlin, Juni 2009  
      
   
© Katholische Schule Herz Jesu Berlin